der gesellschaft geht es besser, wenn jeder einzelne sein potenzial entfalten kann. wir wollen wissen, ob sich das durch ein grundeinkommen erreichen lässt.
Wir befinden uns in einer Zeit großen Wandels. Die wachsende Ungleichheit in der Gesellschaft und die sich stetig verändernde Arbeitswelt lösen Ängste und Unsicherheit aus. Gleichzeitig liegt in Digitalisierung und technologischem Fortschritt auch eine gesellschaftliche Chance, bei der uns ein modernes Sozialsystem unterstützen kann – ein Grundeinkommen, das auf Vertrauen und Selbstentfaltung setzt. Wir als Stiftung wollen herausfinden, wie ein wirksames und finanzierbares Grundeinkommen funktionieren könnte.
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Wovon wir sprechen, wenn wir von einem Grundeinkommen reden

Ein wesentliches Grundprinzip unserer Gesellschaft ist die Überzeugung, dass wir Menschen selbst am besten wissen, was gut für uns ist.

Unterforderung als Systemkritik

Jeder Einzelne, der seine Arbeit als sinnlos empfindet, ist auch ein Problem für uns als Gesellschaft. Denn schlechte Arbeit schadet uns allen. Ein Essay.

Engagiert oder frustriert

Ein Interview mit dem Arbeits- und Organisationspsychologen Bernad Batinic über die Frage wann Arbeit als sinnvoll empfunden wird, und wann Menschen unter ihr leiden.

Nachgefragt

Ist das Grundeinkommen nicht einfach Geld fürs Nichtstun?

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Viele haben die Befürchtung, dass berufstätige Menschen mit Grundeinkommen ihre Arbeit aufgeben würden und andere ohne Erwerbsarbeit sich nicht mehr um neue Arbeit bemühen würden. Für beide Annahmen finden wir in der Wissenschaft keine überzeugenden Belege. Aus aktuellen Studien wissen wir jedoch, dass eher Sicherheit – und nicht Angst oder Druck – zu Motivation und Eigeninitiative führt.

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